Mach was du liebst!, oder auch einfach „das Pferdefieber“

Katja mit Arya und Sansa

Manch Einer fragt sich sicherlich:

Warum eigentlich noch ein Onlineshop, da gibt es doch schon andere?
Wieso fängt die jetzt auch noch an hier rumzuschreiben?
Interessiert das eigentlich irgendjemanden?

… so oder so ähnlich.

Hm, wieso eigentlich nicht?
Ich habe wirklich viel darüber nachgedacht. Eigentlich weiß ich gar nicht wie es überhaupt damit anfing.
Ich glaube einfach, dass wenn man einmal mit dem Reiten angefangen hat, man kaum oder wahrscheinlich gar nicht mehr davon loskommt.
So ging es auch mir.

Wie oft habe ich schon gedacht, dass es ohne Pferde viel einfacher wäre im Leben. Mehr Zeit. Mehr Geld. Weniger Sorgen. Keine Verluste. Keine Trauer.

Aber was macht man eigentlich sonst?
Liebe (ich nenne euch mal) „Nicht-Reiter“, was macht ihr so den ganzen Tag? Nach der Arbeit? Ich kann mir das immer gar nicht vorstellen.
Ich hetze oft von einem Termin zum Nächsten.
Verschiebe auch gern mal Sachen, die zeitlich nicht mehr reinpassen. Verplane meine Tage und Wochenenden immer so, dass genug Zeit für die Pferde übrig bleibt.
Und genügend Zeit heißt natürlich locker mal 3 Stunden (unter der Woche :)).

Wenn man einmal dem Zauber der Pferde verfallen ist, dann gehören sie einfach zum Leben dazu. Okay das war jetzt ziemlich kitschig. Aber egal. 🙂
Nicht umsonst mögen (fast) alle kleinen Mädchen Pferde. Das wird schon einen oder mehrere Gründe haben.
Zumindest habe ich noch nie erlebt, dass kleine Mädchen genauso viel Begeisterung für Hunde, Katzen, Mehrschweinchen oder Schildkröten aufgebracht haben, wie für Pferde.

Okay halten wir fest: Ich zähle mich zu den glücklichen Menschen, die vom Pferdefieber infiziert wurden.

Und aus irgendeiner sonderbaren Laune heraus wuchs in mir ganz tief irgendwo drin der Gedanke: „So Reitklamotten verkaufen wär schon cool.“
Ja gut ist jetzt sicherlich nicht DIE krasse Idee, die noch niemand vorher hatte. Aber egal, ich hatte trotzdem Lust drauf.

Nachdem ich diesen Gedanken dann nach einer Weile auch mal Lukas gegenüber geäußert hatte, und über einen Zeitraum von ganz grob geschätzten 2 Jahren immer mal wieder erwähnte,
sagte Lukas irgendwann zum Jahreswechsel 2016/2017: „Dann mach´s doch!“
Gut, damit hatte ich nun nicht gerechnet.

Aber hey, warum denn eigentlich nicht? Heißt ja nicht umsonst: „Do what you love and love what you do.“ (Für die, die des Englischen nicht so mächtig sind, das soll so viel heißen, wie: mach worauf du Bock hast!).

Jo mach ich! ABER alleine wäre das Projekt zu groß, zu unkreativ und zu schwer umsetzbar. Es soll ja auch mit Herzblut umgesetzt werden und deshalb war und bin ich super dankbar, dass Lukas voll mit dabei ist.
Für die Auswahl der Marken und einzelnen Klamotten bin ich zuständig (weil Frau). Lukas macht vor allem Technik und Organisation (weil Mann). Klassische Rollenverteilung.

Nach ewigem Papierkram, Namenssuche, Logoentwurf, Markenauswahl, Kontaktaufnahme, Ersteinkäufen, Internetseitenerstellung, Verpackungsmaterialbesorgungen,
der ein oder anderen Diskussion und vielem mehr, finde ich ist in den letzten 4 Monaten schon viel endstanden.

Natürlich gibt es schon andere Onlineshops für Reitmode. Aber ich wollte halt eben genau das auch machen. Und wir wollen natürlich besser sein als andere :),
aber letztlich zählt doch, dass es Spaß macht. Und das macht es uns.
Und wir haben auf jeden Fall noch wahnsinnig viele Ideen und ich hoffe, dass wir diese früher oder später mal umsetzen werden.

Der Blog ist zusätzlich dazu gekommen. Ich hoffe natürlich das er dem ein oder anderen gefällt. Ich werde einfach ein paar Erfahrungen aus meiner Reiterzeit mit euch teilen
und natürlich auch hin und wieder Produkte aus unserem Sortiment testen und davon berichten.

Ihr könnt mir natürlich auch immer und überall schreiben und Fragen loswerden. Egal ob zu mir, zu Produkten, zum Shop oder anderes, was euch interessieren würde. Ich versuche alles zu beantworten.

So und jetzt schau ich mal, ob ich noch Bilder finde, die hier rein passen könnten. Wenn ihr welche gesehen habt, ist es mir wohl gelungen, wenn nicht, dann wohl nicht
Gut dann bis zum nächsten Mal.

Eure Katja
EQUIMUNICH-TEAM

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